Das Tafelbild

Der Hautleim

Gessogrund nach Cennini


Die Vorzeichnung


Eitempera

Das Kolorieren

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Derick Baegert, um 1485/90 : Der hl. Lukas malt die Madonna. Wenn man in der Kunst von einem Tafelbild spricht meint man damit ein bewegliches, transportables Bild. Im Mittelalter wurden Bilder zumeist beidseitig auf massives Holz gemalt. Die einzelnen Tafeln wurden dann an Altären zu größeren Bildzyklen zusammengestellt. Bei besonderen Anlässen wurde der Altar aufgeklappt und man konnte die bemalte Rückseite bewundern. Bilder für den Hausgebrauch - so zum Beispiel die Darstellung Heiliger oder Portraits traten erst relativ spät auf.

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